Berichte aus dem Jahr 2020

Gestärkt in die Zukunft!

Die Löschgruppen Bardüttingdorf und Wallenbrück haben sich zusammengeschlossen.

P1240545Spenge. Die Feuerwehrleute aus Bardüttingdorf und Wallenbrück gehen zusammen in die Zukunft: Ab 1. Juli 2020 gibt es die gemeinsame Löschgruppe Bardüttingdorf-Wallenbrück. Wehrführer Thomas Reschke sprach von einem notwendigen Schritt, um die Feuerwehr Spenge insgesamt zu stärken. Durch die Fusion endet die Geschichte der Löschgruppe Wallenbrück als selbständige Feuerwehreinheit. „Wir haben uns die Entscheidung deshalb nicht leicht gemacht“, betonte Reschke. Sie sei am Ende einvernehmlich mit der Mannschaft getroffen worden.

Das Leben auf der Baustelle hat ein glückliches Ende genommen!

Gerätehaus Spenge-Mitte nach umfangreicher Sanierung und Erweiterung eingeweiht

P1240680Spenge. Zweieinhalb Jahre wurde an der Eschstraße in Spenge gebaut. Am Ende ist der Umbau des Gerätehauses Spenge-Mitte schon fast einem Neubau gleichgekommen. Nun wurde das moderne Feuerwehrdomizil offiziell in Betrieb genommen. Bürgermeister Bernd Dumcke übergab symbolisch den Schlüssel an Wehrführer Thomas Reschke. Für die Wehrleute des Löschzugs Spenge-Mitte ist damit eine entbehrungsreiche Zeit zu Ende gegangen. Sie sind während der Bauphase am alten Standort verblieben und haben sich mit den Bauarbeitern arrangiert. Reschke ist stolz auf seine Leute: „Sie haben trotz der widrigen Umstände alles am Laufen gehalten!“

NRW zeigt Respekt!

Neue Kampagne des Innenministeriums gestartet

ZeichenDüsseldorf/Kreis Herford. Sie werden beleidigt, bespuckt und getreten: Polizisten, Rettungssanitäter und Feuerwehrleute sehen sich bei ihren Einsätzen immer häufiger Attacken von radikalen Bürgern ausgesetzt. Das NRW-Innenministerium hat deshalb die Kampagne „NRW zeigt Respekt!“ gestartet. Minister Herbert Reul betont: „Wir stehen hinter den Menschen, die durch ihren Job, ihre Berufung oder ihr ehrenamtliches Engagement anderen Menschen helfen!“

"Baby-Notarztwagen" in Betrieb genommen

Spezialfahrzeug für die Verlegung von Neu- und Frühgeborenen

Inkubator Rettungswagen IKreis Herford. Am Klinikum Herford ist ab sofort ein „Baby-Notarztwagen“ stationiert. Neugeborene, die auf den Brutkasten angewiesen sind, können damit optimal transportiert werden. „Der Wagen vereinfacht die notfallmedizinische Versorgung. Auch die Einsatzzeiten verkürzen sich“, erklärte Dr. Walter Koch, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum. Am Freitag (11.09.2020) wurde das Fahrzeug, das zunächst probeweise im Einsatz ist, seiner Bestimmung übergeben.

Vierzehnmeterleiter in Stellung gebracht

Grundlehrgang der Ausbildungsgemeinschaft Herford, Hiddenhausen u. Vlotho

Herford/Hiddenhausen/Vlotho. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr müssen auf jeden Notfall vorbereitet sein. Deshalb wird auf eine gute Ausbildung viel Wert gelegt. 23 junge Wehrleute aus Herford, Hiddenhausen und Vlotho nahmen jetzt mit Erfolg an einem Feuerwehr-Grundlehrgang teil. „Was Ihr in den letzten Wochen gelernt und geleistet habt, ist nicht selbstverständlich“, meinte Sven Detering, der stellvertretende Leiter der Feuerwehr Vlotho, während der Abschlussveranstaltung am Samstag (5.09.2020).

1. bundesweiter Warntag

In ganz Deutschland heulen die Sirenen zur Probe

Warntag SireneKreis Herford. Am Donnerstag (10.09.2020)  findet erstmals ein bundesweiter Warntag statt. Um 11 Uhr heulen von Flensburg bis Garmisch Partenkirchen die Sirenen. Damit folgt der Bund dem Vorbild Nordrhein-Westfalens, wo der Warntag bereits 2018 eingeführt wurde. Alle Kommunen im Kreis Herford beteiligen sich in diesem Jahr daran.  

Die Erfahrungen der Vergangenheit haben gezeigt, dass sich die Menschen bei heftigen Unwettern und schlimmen Großbränden oftmals nicht ausreichend gewarnt und informiert gefühlt haben. Mit dem Warntag soll die Bevölkerung sensibilisiert und auf die Verhaltensregeln im Katastrophenfall hingewiesen werden. „Ich halte es für wichtig, dass die Menschen wieder die Bedeutung der Sirenensignale kennen“, meint Kreisbrandmeister Bernd Kröger.

Feuerwehrgerät für den Extremeinsatz - Fahrzeug des Monats September 2020

FahrzeugdesMopnatsVuzenica (Slowenien). Der Klimawandel lässt die Waldbrandgefahr steigen. Wüten die Flammen in unwegsamem Gelände, steht die Feuerwehr vor besonderen Herausforderungen. Das Unternehmen Bijol aus dem slowenischen Vuzenica sorgt mit seiner Feuerwehr-Kombi-Maschine MFT 240 6x6 für Abhilfe. Das Spezialgerät verfügt über einen Forstkran mit Greif- und Löschfunktion, einen Frontmulcher und zwei Heckseilwinden. Der Deutz-Motor entwickelt in Kombination mit dem hydrostatischen Antrieb ungeahnte Kräfte. Deshalb sind Fahrten durch tiefe Schlammlöcher und das Erklimmen von extremen Steigungen für den Dreiachser kein Problem. Redaktion: kfv-herford.de stellt den „Feuerwehr-Forstschlepper“ als Fahrzeug des Monats September 2020 vor. ...weiterlesen.

Rudi Altehoff nimmt als Wehrführer seinen Abschied

Feuerwehr Rödinghausen steht unter neuer Leitung 

DSC 0310Rödinghausen. Rudi Altehoff ist als Wehrführer in den Ruhestand gegangen. Mehr als 18 Jahre lang hatte er das höchste Feuerwehrehrenamt der Gemeinde Rödinghausen inne. Er zählte damit zu den dienstältesten Feuerwehrchefs im Kreis Herford. Sein Nachfolger ist Marcel Breitenfeld, der das Amt zum 28. August 2020 angetreten hat.   

Übergang zu Phase 4!

Nach den aktiven Wehren gehen auch die Jugendfeuerwehren wieder an den Start

P1060783Kreis Herford. Der Kreisfeuerwehrverband und seine Mitglieder sind bisher ohne größere Probleme durch die Corona-Krise gekommen. Vielerorts wurde der Übungsbetrieb unter Sicherheitsvorkehrungen bereits wieder aufgenommen. Jetzt ist der nächste Schritt auf dem Weg zum Regelbetrieb geplant: Die Jugendfeuerwehren sollen kurzfristig wieder an den Start gehen. Darauf haben sich die Wehrführer am Freitag (28.08.2020) verständigt. „Ich halte das für eine folgerichtige Entscheidung“, sagt Kreisbrandmeister Bernd Kröger.

Rentner (78) hat einen Schutzengel

Audi kracht in Wohnhaus

P1060741Hiddenhausen. Ein Autofahrer ist am Sonntagmittag (23.08.2020) im Ortsteil Sundern von der Bünder Straße abgekommen und vor eine Hauswand gekracht. Der Mann wurde bei dem Unfall verletzt und vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Ein 78-jähriger Rentner, der sich in dem Gebäude aufgehalten hatte, kam mit dem Schrecken davon. Er hatte offenbar einen Schutzengel. Feuerwehr und THW rückten ebenfalls an, um die Einsatzstelle abzusichern; denn in der Hauswand klaffte ein großes Loch.

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